A b o u t


» O N E    P I C T U R E    I S    W O R T H    A    T H O U S A N D    W O R D S «


Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Gino Gallucci. Ich wurde im Jahre 1984 in Schaffhausen geboren, einer wunderschönen Stadt zwischen Rhein und Schwarzwald. Als Ausgleich zu meinem Job als Projektmanager im Vertrieb bei einem globalen Unternehmen, verbringe ich meine Freizeit als passionierter Fotograf.
Ob als stiller Beobachter vor einem Werk oder aktiv hinter der Kamera, die Kunst der Fotografie fasziniert mich seit meiner Kindheit. Für mich ist ein gelungenes Bild eine reine Emotion, denn eine einzige Aufnahme kann nicht nur einen bestimmten Moment festhalten, sie kann uns zum Lachen bringen, uns zu Tränen rühren, uns Erinnerungen entlocken oder fantasieren lassen.

Ein einzelnes Bild kann uns mit nur einem darauf geworfenen Blick mehr sagen, als ein ganzes Buch. Es bedarf keiner Übersetzung in fremde Sprachen und keiner langen Erklärung. Es braucht nur Licht, Schatten und ein wenig Magie.


K A M E R A S

Meine ersten Gehversucher erfolgten während meiner Schulzeit, dank des Freifachs Fotografie, analog mit der Minolta X-700 meines Vaters. Doch schon bald folgte dann mit der Sony DSC-R1 meine erste eigene Kamera. Es handelte sich dabei um eine digitale Spiegelreflexkamera mit fest verbautem Objektiv, welche 2005 als Novum auf dem Markt erschien.
Wenige Jahre danach entschloss ich mich zum Kauf meiner ersten digitalen Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiv, der Sony Alpha 350. Weitere Jahre danach kam der Wechsel zur Sony Alpha 77 und damit zu meinem dritten System, beinhaltet deren Gehäuse doch einen teildurchlässigen Spiegel mit elektronischem statt optischem Sucher.

Bis heute bin ich der Marke treu geblieben, denn auch meine letzte Anschaffung ist mit der Alpha 77 Mark II aus dem Hause Sony und beinhaltet noch immer die von Konica Minolta ins Leben gerufene und von Sony übernommene Alpha-technologie.

O B J E K T I V E

Während man in der Fotografie wächst, durchlebt man einige Wandel. Genauso durchlebt man in der Regel auch Objektive, denn als Einsteiger ist einem noch gar nicht wirklich bewusst, was eine gute Linse tatsächlich ausmacht und wie sehr sich die Anwendung zwischen verschiedenen Typen unterscheiden kann. Schlussendlich wird man wohl gar feststellen müssen, dass die Qualität der Optik vor der Kamera entscheidender ist, als das was sich im Kameragehäuse selbst befindet.
Die Auswahl der Objektive wird durch einige Faktoren beeinflusst, zum Beispiel was man für Motive favorisiert, welche Stilrichtung einem liegt und welche Techniken man anwendet. Natürlich spielen aber auch die Kosten eine Rolle, denn ein gutes Objektiv kann gut und gerne vier- und fünfstellige Beträge kosten.
Jedes Objektiv hat zudem seine Stärken und Schwächen. So ist es des Fotografen mühseliges Leid sich zu entscheiden.
Ich persönlich bevorzuge Objektive von Sony und Sigma und habe mich aktuell für folgende vier Stammobjektive entschieden:
 
SIGMA 10-20 F3,5 EX DSC HSM
 
SIGMA 30 F1,4 DC HSM Art
 
SONY 50 F1,4
 
SIGMA 70-300 F4-5.6 DG APO
 
Einige Objektive, unter anderem auch die ersten Kitobjektive aus den Anfangszeiten, stehen schon seit Jahren im Schrank.  Wer weiss, vielleicht wird das eine oder andere früher oder später noch mal Verwendung finden.

P H I L O S O P H I E

1921 veröffentlichte der britische Werbefachmann Fred R. Barnard in einer Fachzeitschrift den Slogan

 

"One Look is Worth A Thousand Words".

 

Hinter diesem Satz steht für mich eine besondere Philosophie, denn eine Aufnahme die Emotionen auslöst ist so viel mehr als einfach nur ein Bild.

Sie muss dafür keine technische Perfektion aufweisen, keiner aufwändigen Inszenierung bedürfen und auch nicht einen für die Menschheit entscheidenden Moment festhalten.

Eine Fotografie welche Emotionen weckt, tut dies aufgrund der Gedanken, welche sie in uns hervorruft. Und es ist dabei gleichgültig, ob die technische Ausrüstung mit der sie entstanden ist veraltet oder auf dem neusten Stand ist.

Die Philosophie des Fotografen ist das Bindeglied zwischen der Technik und dem Motiv und sie entscheidet, was das Bild uns sagen wird.